Hundeernährungsberatung

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Gesunde Hundeernährung - Darauf solltest Du achten!

Genau wie für uns Menschen, ist auch für unseren Hund eine möglichst natürliche Ernährung einer der wichtigsten Voraussetzungen für ein langes und gesundes Leben voller Energie, Lebensfreude, Leistungsfähigkeit und innerer Balance. Eine gesunde Ernährung spart Deinem Hund somit viel Leid und Dir Geld und Zeit für lästige Tierarztbesuche.

Industriell hergestelltes Hundefutter ist praktisch – ich weiß. Doch leider gibt es viel zu viele nicht artgerechte und somit gesundheitsschädliche Futtersorten auf dem Markt. Eine dauerhafte Ernährung mit einem schlechten Trocken- oder Dosenfutter kann zu Haut- und Fellproblemen, Zahnstein, Mundgeruch, Ohrenentzündungen, Probleme mit dem Bewegungsapparat, der Konzentrations- und allgemeinen Leistungsfähigkeit, zur Immunschwäche sowie Herz-Kreislauf-Beschwerden, Organerkrankungen, wie z.B. der Leber, Niere oder Blase, hormonelle Dysbalancen, aber auch zu einem gesteigerten Stress- und Aggressionsverhalten führen.

Das Hauptproblem meiner Meinung nach ist, dass die meisten Hundehalter auf Empfehlungen der Werbung, Tierärzten, Zoofachgeschäften, dem Züchter, Sportskameraden auf dem Hundeplatz, Hundehaltern aus der Nachbarschaft oder Freundeskreis vertrauen, sie selbst aber viel zu wenig Wissen über eine gesunde Hundeernährung haben und somit den Empfehlungen vertrauen.

Erschwert wird die ganze Sache durch die werbeträchtigen bunten und großen Schriftzügen der Futtermittelhersteller, wie z.B. „ohne Weizen“, „ohne Getreide“ oder „hoher Fleischanteil“ und „proteinreich“

Dazu kommt, dass die Zusammensetzungen, auch Deklaration genannt, sehr einem Dschungel gleichen, denn hier wird auch mit der Unwissenheit und dem Vertrauen der Verbraucher in die Hersteller gekonnt gespielt.

Zum Beispiel sind manche Deklarationen sehr oberflächlich beschreiben – Rind, Kartoffeln, Karotten, Fette und Öle, Mineralstoffe – oder es werden mit falschen Angaben dem Käufer vermeintlich viel Fleisch in einem Trockenfutter verkauft, obwohl es das nicht ist!

Ebenfalls ein gängiges Beispiel: 40% frisches Rindfleisch, 30% Kartoffeln, 10% Mais, 5% Karotten, … – hier denkt man das Futter ist qualitativ sehr hochwertig, da viel frisches Fleisch verwendet wurde und die erste genannte Zutat 40% Rind ist, somit schlussendlich der höchste Anteil in dem Futter sein muss, oder? Die Antwort lautet: NEIN

Da bei der Herstellung von Trockenfutter 70% Wasser aus allen frischen Zutaten entzogen werden muss, fallen somit auch 70% des frischen Fleisches weg, was in dem genannten Beispiel folgende Zusammensetzung ergibt: 12% Rind (getrocknet), 30% Kartoffeln, 10% Mais, 5% Karotten, … – somit ist der Fleischanteil nur die zweitgrößte Angabe und wenn man jetzt noch alle Kohlenhydratquellen (Kartoffeln, Mais, Karotten) zusammenzählt, sind in diesem Futter bespielhaft für viele typische Futtersorten auf dem Markt 45% Kohlenhydrate und gerade mal nur 12% Fleischanteil verarbeitet. Und das soll artgerechte und gesunde Hundenahrung sein?! Für mich jedenfalls nicht!

Deshalb meine Bitte an Dich, melde Dich bei mir und bringe für Dich Licht ins Dunkle und überprüfe kostenlos das aktuelle Futter Deine lieben Vierbeiners – übrigens mache ich das auch für Katzen.

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